CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Die Pathogenese des Tennisellenbogens – Konsequenzen für die operative Behandlung
DOI 10.1055/s-2004-862444
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Wilhelm
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Eine neurogene Genese des Tennisellenbogens (TE), auch Epicondylitis humeri lateralis oder Epikondylagie genannt, ist erstmals 1883 von Winckworth vermutet worden. Grundlage für dieses Konzept, das auch von uns seit 1959 vertreten wird, bilden eigene Untersuchungen der Innervation der lateralen Ellenbogenregion. Diese erfolgt ausschließlich durch Fasern des N. radialis, deren zugehörige Schmerzareale dur…
Zitieren
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A Wilhelm (2005) Die Pathogenese des Tennisellenbogens – Konsequenzen für die operative Behandlung. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (05). https://doi.org/10.1055/s-2004-862444
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