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CareLit · DOI-Nachweis · Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)

Klinische Versorgung beim Tauchunfall

S. Wiese, S. Beckers, U. Siekmann, M. Skorning, S. Schroeder · Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin) · Ausgabe 12/2004 · S. 590-596

DOI 10.1055/s-2004-862767

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Wiese, S. Beckers, U. Siekmann, M. Skorning, S. Schroeder
ZeitschriftNotfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin)
Ausgabe12/2004
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 590-596

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der schwere Tauchunfall ist ein lebensbedrohliches Ereignis, hervorgerufen entweder durch die Bildung freier Gasblasen in Blut und Gewebe nach längerem Aufenthalt in Überdruck und entsprechender Inertgasaufsättigung als Dekompressionserkrankung (DCS), oder durch eine arterielle Gasembolie (AGE), die meist durch ein pulmonales Barotrauma hervorgerufen wird. Die Leitlinie „Tauchunfall” der Gesellschaft…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Wiese, S. Beckers, U. Siekmann, M. Skorning, S. Schroeder (2004) Klinische Versorgung beim Tauchunfall. Notfall & Hausarztmedizin (Hausarztmedizin), 30 (12), 590-596. https://doi.org/10.1055/s-2004-862767

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