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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Quantitative Heterozygotentestung und das therapeutische Dilemma bei Menkes-Syndrom

O. Rittinger, G. Sander, A. Schaller, S. Gallati, H. Mayr, W. Sperl · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 05/2005 · S. 286-290

DOI 10.1055/s-2005-832314

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Rittinger, G. Sander, A. Schaller, S. Gallati, H. Mayr, W. Sperl
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenJg. 217 · S. 286-290

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Menkes-Syndrom (MIM 309400) ist eine X-rezessiv vererbte letal verlaufende Multisystemerkrankung des Kupferstoffwechsels. Das klinische Bild wird durch eine früh einsetzende neurologische Symptomatik mit Hypotonie und Krampfanfällen bestimmt, dem sich im Laufe des ersten Lebensjahres der pathognomonische Befund der Stahlwollehaare zugesellt. Pathogenetisch führt eine gestörte Cu-Aufnahme aus der…

Zitieren

Zitierempfehlung

O. Rittinger, G. Sander, A. Schaller, S. Gallati, H. Mayr, W. Sperl (2005) Quantitative Heterozygotentestung und das therapeutische Dilemma bei Menkes-Syndrom. Klinische Pädiatrie, 217 (05), 286-290. https://doi.org/10.1055/s-2005-832314

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