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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Prävention der Präeklampsie

T. Fischer, S. Pildner von Steinburg, F. Diedrich, P. Neumaier-Wagner, S. Paepke, V. R. Jacobs, K. T. Schneider · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 02/2005 · S. 83-90

DOI 10.1055/s-2005-836321

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Fischer, S. Pildner von Steinburg, F. Diedrich, P. Neumaier-Wagner, S. Paepke, V. R. Jacobs, K. T. Schneider
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 127 · S. 83-90

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Präeklampsie zeichnet sich durch eine hohe fetale und maternale Morbidität und Mortalität aus und ist in hohem Maße für die Frühgeburtlichkeit verantwortlich. Trotz der klinischen Bedeutung konnten die pathophysiologischen Mechanismen bis heute nicht abschließend geklärt werden. Demzufolge sind auch kausale bzw. präventive Therapiestrategien nicht ausreichend bekannt. Eine zufriedenstellende Erfa…

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T. Fischer, S. Pildner von Steinburg, F. Diedrich, P. Neumaier-Wagner, S. Paepke, V. R. Jacobs, K. T. Schneider (2005) Prävention der Präeklampsie. Zentralblatt für Gynäkologie, 127 (02), 83-90. https://doi.org/10.1055/s-2005-836321

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