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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Diagnostik der zervikalen Myelopathie bei einem Neugeborenen mit Achondroplasie

N. Weigand, A. Jödicke, M. Heckmann, L. Gortner, M. Hügens-Penzel, A. Hahn · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 02/2006 · S. 62-66

DOI 10.1055/s-2005-836464

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Weigand, A. Jödicke, M. Heckmann, L. Gortner, M. Hügens-Penzel, A. Hahn
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe02/2006
Jahrgang / SeitenJg. 218 · S. 62-66

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit Achondroplasie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Apnoen bei zervikaler Myelopathie. Die Indikation zur operativen okzipitalen Dekompression kann aber nicht immer allein anhand der Magnetresonanztomographie (MRT) gestellt werden, da häufig Signalalterationen und ossäre Kompressionen des kranio-zervikalen Übergangs ohne funktionelle Relevanz bestehen. FALLBERICHT: Bei ei…

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Zitierempfehlung

N. Weigand, A. Jödicke, M. Heckmann, L. Gortner, M. Hügens-Penzel, A. Hahn (2006) Diagnostik der zervikalen Myelopathie bei einem Neugeborenen mit Achondroplasie. Klinische Pädiatrie, 218 (02), 62-66. https://doi.org/10.1055/s-2005-836464

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