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CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie

Pathophysiologie der Knotenstruma: Konsequenzen für die Therapie und Rezidivprophylaxe

R. Gärtner · Viszeralchirurgie · Ausgabe 03/2005 · S. 165-169

DOI 10.1055/s-2005-836535

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Gärtner
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 165-169

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Jodmangel ist die wesentlichste Ursache für die Entstehung von diffusen (hyperplastischen) und multinodösen Strumen (benignen Neoplasien). Die Schilddrüse gehört zu den Organen mit den häufigsten benignen Neoplasien, welche durch somatische Mutationen entstehen, wobei es offenbar auch eine familiäre genetische Prädisposition gibt, denn nicht alle Menschen in einem Jodmangelgebiet entwickeln Knotenstr…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Gärtner (2005) Pathophysiologie der Knotenstruma: Konsequenzen für die Therapie und Rezidivprophylaxe. Viszeralchirurgie, 40 (03), 165-169. https://doi.org/10.1055/s-2005-836535

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