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CareLit · DOI-Nachweis · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie

Orthodontische Behandlung der skelettalen Klasse-III-Malokklusion in Verbindung mit mandibulärer Laterodeviation

S. Akimoto, M. Kubota, A. Matsumoto, S. Sato · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · Ausgabe 02/2005 · S. 126-135

DOI 10.1055/s-2005-836580

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Akimoto, M. Kubota, A. Matsumoto, S. Sato
ZeitschriftInformationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 126-135

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der skelettal bedingte verkehrte Überbiss (Progenie bzw. Retromaxillie) wird in Verbindung mit einer Unterkieferseitabweichung oftmals als orthognath-chirurgische Indikation angesehen. Bisher wurde die posteriore Diskrepanz (Engstand distal der ersten Molaren) nicht als Entstehungsursache der Unterkieferseitabweichung berücksichtigt. Anhand zweier dokumentierter Patientenbeispiele wird dargestellt, d…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Akimoto, M. Kubota, A. Matsumoto, S. Sato (2005) Orthodontische Behandlung der skelettalen Klasse-III-Malokklusion in Verbindung mit mandibulärer Laterodeviation. Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie, 37 (02), 126-135. https://doi.org/10.1055/s-2005-836580

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