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CareLit · DOI-Nachweis · Viszeralchirurgie

Minimal residuale Tumorerkrankung beim Ösophaguskarzinom

B.-C. Link, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas · Viszeralchirurgie · Ausgabe 04/2005 · S. 255-259

DOI 10.1055/s-2005-836754

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB.-C. Link, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas
ZeitschriftViszeralchirurgie
Ausgabe04/2005
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 255-259

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Obgleich mikrodisseminierte Tumorzellen in Lymphknoten oder im Knochenmark durch verschiedene Methoden nachgewiesen werden können, ist deren biologische und klinische Relevanz für die Tumorerkrankung nicht restlos geklärt. Die Datenlage hierzu beim Ösophaguskarzinom ist teilweise inkongruent. Letztlich zeigt sich, dass mikrometastatische Tumorzellen in Lymphknoten eine Tumorzellverbreitung repräsenti…

Zitieren

Zitierempfehlung

B.-C. Link, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas (2005) Minimal residuale Tumorerkrankung beim Ösophaguskarzinom. Viszeralchirurgie, 40 (04), 255-259. https://doi.org/10.1055/s-2005-836754

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