CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen: Spezielle Diagnostik - pathophysiologische Aspekte bei latenter Hyperthyreose

P. Theissen, M. Schmidt, M. Dietlein, H. Schicha · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 02/2005 · S. 80-85

DOI 10.1055/s-2005-836762

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Theissen, M. Schmidt, M. Dietlein, H. Schicha
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 80-85

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die latente Hyperthyreose ist in Deutschland mit bis zu 6 % unendeckter Fälle die häufigste Schilddrüsenfunktionsstörung. Da sie oft mit einer nur diskreten Symptomatik einhergeht, wurde lange Zeit die Frage der Therapierelevanz diskutiert. Die vorliegende Arbeit zeigt zugrunde liegende zelluläre Effekte der latenten Hyperthyreose auf den Energiestoffwechsel und die Elektrophysiologie bzw. die Genexp…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Theissen, M. Schmidt, M. Dietlein, H. Schicha (2005) Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen: Spezielle Diagnostik - pathophysiologische Aspekte bei latenter Hyperthyreose. Der Nuklearmediziner, 28 (02), 80-85. https://doi.org/10.1055/s-2005-836762

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur