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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen: Hypothyreose - TSH-Referenzbereiche

G. Brabant, G. Kahaly · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 02/2005 · S. 86-88

DOI 10.1055/s-2005-836781

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Brabant, G. Kahaly
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 28 · S. 86-88

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In jüngster Zeit ist eine intensive Diskussion über die Festlegung der oberen Grenze des TSH-Referenzbereichs in Gang gekommen, nach der dieses „cut-off” niedriger als bisher bei etwa 4,0 mU/l anzusetzen ist. Die TSH-Werte hängen jedoch von einer Reihe von Einflussfaktoren ab (wie z. B. schweren Allgemeinerkrankungen, ernährungsabhängigen Faktoren oder Medikamenten, wie vor allem Iod, das passager TS…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Brabant, G. Kahaly (2005) Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen: Hypothyreose - TSH-Referenzbereiche. Der Nuklearmediziner, 28 (02), 86-88. https://doi.org/10.1055/s-2005-836781

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