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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Verdacht auf intraabdominelle Verwachsungen - ist die offene Laparoskopie der Königsweg?

A. Scharl, S. D. Costa, N. Duell, U.-J. Göhring, R. Gaetje · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 06/2005 · S. 380-384

DOI 10.1055/s-2005-836905

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Scharl, S. D. Costa, N. Duell, U.-J. Göhring, R. Gaetje
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe06/2005
Jahrgang / SeitenJg. 127 · S. 380-384

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Es gibt kaum mehr einen operativen Eingriff in der Gynäkologie, bei dem nicht anstelle des klassischen Zugangs ein laparoskopisches Verfahren eingesetzt wird. Komplikationen sind dabei insgesamt selten. Allerdings besteht ein besonders kritischer Moment beim initialen Zugang in die Bauchhöhle. Anhand der Daten aus der Literatur muss davon ausgegangen werden, dass dabei ernste Verletzungen in ca. 1-2/…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Scharl, S. D. Costa, N. Duell, U.-J. Göhring, R. Gaetje (2005) Verdacht auf intraabdominelle Verwachsungen - ist die offene Laparoskopie der Königsweg?. Zentralblatt für Gynäkologie, 127 (06), 380-384. https://doi.org/10.1055/s-2005-836905

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