CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die arteriovenöse Malformation (AVM) als uterine Gefäßfehlbildung
DOI 10.1055/s-2005-837455
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Hagen, W. Pritze, C. Loddenkemper, A. D. Ebert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 192-194
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Angeborene oder erworbene arteriovenöse Malformationen (AVM) des Uterus sind selten. Sie können bei prä- und postmenopausalen Frauen auftreten. Gemeinsam sind beiden AVM-Typen die multiplen, chaotischen Gefäßvernetzungen und -anomalien, die alle Schichten des Uterus durchziehen und bis unter das Endometrium reichen können. Das Hauptsymptom ist die Blutungsstörung. Die vaginale farbkodierte Doppler-So…
Zitieren
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A. Hagen, W. Pritze, C. Loddenkemper, A. D. Ebert (2005) Die arteriovenöse Malformation (AVM) als uterine Gefäßfehlbildung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (02), 192-194. https://doi.org/10.1055/s-2005-837455
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