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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Reversible zerebrale Angiopathie bei postpartaler Eklampsie - Ein Fallbericht

K. Lübbe, M. Bokemeyer, M. Sieberer, H. Becker, J. Sipos, H. Riedel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2005 · S. 312-317

DOI 10.1055/s-2005-837529

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Lübbe, M. Bokemeyer, M. Sieberer, H. Becker, J. Sipos, H. Riedel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 312-317

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Eklampsie ist auch heute noch eine schwerwiegende Schwangerschaftskomplikation. 0,05 - 0,09 % aller Schwangerschaften werden durch eine Eklampsie kompliziert. Charakteristisch für die Eklampsie ist das Auftreten tonisch-klonischer Krampfanfälle mit Bewusstseinsverlust, oftmals gefolgt von weiteren neurologischen Symptomen, welche meist nur passager sind. Beim Auftreten eines Krampfanfalles steige…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Lübbe, M. Bokemeyer, M. Sieberer, H. Becker, J. Sipos, H. Riedel (2005) Reversible zerebrale Angiopathie bei postpartaler Eklampsie - Ein Fallbericht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (03), 312-317. https://doi.org/10.1055/s-2005-837529

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