CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Ein-Ebenen-Mammographie in Kombination mit der Mammasonographie versus Zwei-Ebenen-Mammographie zur Untersuchung der weiblichen Brust
DOI 10.1055/s-2005-837532
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Weining, O. Weining-Klemm, V. Barth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 289-296
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Mammographie in zwei Ebenen ist zurzeit die einzige bildgebende Methode, die für ein Mammascreening eingesetzt wird. Sie hat aber differenzialdiagnostische Schwächen v. a. in dichtem Brustgewebe und bei nicht verkalkenden Tumoren. ZIEL: Ziel der Arbeit war es nachzuweisen, dass die Ein-Ebenen-Mammographie (EEMG) in Kombination mit Sonographie (USMG) und klinischer Untersuchung (TB) als Screeningm…
Zitieren
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C. Weining, O. Weining-Klemm, V. Barth (2005) Die Ein-Ebenen-Mammographie in Kombination mit der Mammasonographie versus Zwei-Ebenen-Mammographie zur Untersuchung der weiblichen Brust. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (03), 289-296. https://doi.org/10.1055/s-2005-837532
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