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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zytomegalie-Infektion des Fetus: Von der Forschung zur Klinik

I. Mylonas, K. Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2005 · S. 465-473

DOI 10.1055/s-2005-837624

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI. Mylonas, K. Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 465-473

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das humane Zytomegalievirus (hCMV) ist die häufigste Ursache kongenitaler Infektionen. Weltweit sind 0,2 - 2,3 % aller Neugeborenen mit dem hCMV infiziert. Das hCMV mit einem aus doppelsträngiger DNA bestehenden Genom gehört zur Gruppe der Herpesviren. Die genaue Pathogenese einer hCMV-Infektion ist noch weit gehend unklar, wobei chromosomale Schädigung, Beeinflussung der Immunantwort und Modulation…

Zitieren

Zitierempfehlung

I. Mylonas, K. Friese (2005) Zytomegalie-Infektion des Fetus: Von der Forschung zur Klinik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (05), 465-473. https://doi.org/10.1055/s-2005-837624

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