CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Die Magnetokardiographie - eine mögliche ergänzende Methode zur Früherkennung einer fetalen Gefährdung in Risikoschwangerschaften
DOI 10.1055/s-2005-837799
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Schiermeier, P. van Leeuwen, S. Lange, W. Hatzmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe01/2005
Jahrgang / SeitenJg. 209 · S. 38-41
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Seit der Erstbeschreibung der fetalen Magnetokardiographie von Kariniemi 1974 wurden viele Erfahrungen über die fetale Herzaktivität bei gesunden Feten gesammelt. In neuerer Zeit wird vermehrt über die Identifizierung pathologischer Zustände bei Feten anhand der Magnetokardiographie berichtet, insbesondere bei der Diagnose fetaler Arrhythmien. Darüber hinaus deuten sich weitere mögliche Einsatzbereic…
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S. Schiermeier, P. van Leeuwen, S. Lange, W. Hatzmann (2005) Die Magnetokardiographie - eine mögliche ergänzende Methode zur Früherkennung einer fetalen Gefährdung in Risikoschwangerschaften. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 209 (01), 38-41. https://doi.org/10.1055/s-2005-837799
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