CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Das Kopfneigephänomen bei einseitigen und beidseitig symmetrischen Trochlearisparesen
DOI 10.1055/s-2005-857929
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Gräf, T Krzizok, H Kaufmann
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenJg. 222 · S. 142-149
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Traditionell wurde das Kopfneigephänomen bei Trochlearisparese (Zunahme der Höhenabweichung bei ipsilateraler Kopfneigung) allein durch das Fehlen der senkenden Kraft des Obliquus superior erklärt. Modellrechnungen haben jedoch gezeigt, dass dieser Mechanismus nur ein relativ geringes Kopfneigephänomen verursachen würde. Zur Erklärung des tatsächlich meist größeren Kopfneigephänomens sin…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Gräf, T Krzizok, H Kaufmann (2005) Das Kopfneigephänomen bei einseitigen und beidseitig symmetrischen Trochlearisparesen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 222 (02), 142-149. https://doi.org/10.1055/s-2005-857929
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