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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Ist der einseitige Strabismus sursoadductorius eine paretische Störung? - Kernspintomographische Untersuchungen

K Siepmann, V Herzau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 05/2005 · S. 413-418

DOI 10.1055/s-2005-858094

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Siepmann, V Herzau
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenJg. 222 · S. 413-418

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der einseitige Strabismus sursoadductorius ist als konkomitierendes Vertikalschielen in seiner Pathogenese ungeklärt. In der neueren Literatur werden basierend auf der Analyse der Mechanik pathologischer Augenbewegungen entsprechend mechanische Besonderheiten als ursächlich angeführt, die in ihrer unterschiedlichen Ausprägung von den betroffenen Individuen durch Fusion überwunden werden…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Siepmann, V Herzau (2005) Ist der einseitige Strabismus sursoadductorius eine paretische Störung? - Kernspintomographische Untersuchungen. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 222 (05), 413-418. https://doi.org/10.1055/s-2005-858094

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