CareLit · DOI-Nachweis · intensiv
Infusionsfilter: Gibt es neue wissenschaftliche Hinweise zu ihrem Nutzen?
DOI 10.1055/s-2005-858383
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenPanknin, H.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe4/2005
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 155 bis 163
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Aus der Erwachsenenmedizin ist bekannt, dass bei Intensivpatienten täglich bis zu 10 Millionen kleinster Partikel während der intravenösen Infusionstherapie infundiert werden. Bei den > 2 µm großen Partikeln handelt es sich um Plastik-Abschilferungen aus Ampullen, Infusionsflaschen oder Einmalspritzen, Glasfragmente aus Bruchhals-Ampullen sowie kleinste Salz- oder Medikamentenausfällungen aufgrund von Inkompatibilit…
Zitieren
Zitierempfehlung
Panknin, H (2005) Infusionsfilter: Gibt es neue wissenschaftliche Hinweise zu ihrem Nutzen?. intensiv, 19 (4), 155 bis 163. https://doi.org/10.1055/s-2005-858383
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