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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

Einsatz von demographischen (Langfrist-)Prognosen im Alltag - eine Argumentation am konkreten Beispiel der Abschätzung des Pflegebedarfs in Deutschland

R. H. Dinkel · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · Ausgabe S 2/2005 · S. 32 bis 36

DOI 10.1055/s-2005-858411

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. H. Dinkel
ZeitschriftGesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
AusgabeS 2/2005
Jahrgang / SeitenJg. 10 · S. 32 bis 36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Da niemand die Bevölkerungsentwicklung mit Sicherheit vorhersagen kann, sind demographische Modellrechnungen erforderlich. Bei der probabilistischen Prognose werden die Annahmenalternativen zu den drei Variablen der Bevölkerungsrechnung (Fertilität, Mortalität, Migration) mit Eintrittswahrscheinlichkeiten verknüpft. Kennzeichen einer anderen Prognosestrategie ist, dass sie alle für eine konkrete Frag…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. H. Dinkel (2005) Einsatz von demographischen (Langfrist-)Prognosen im Alltag - eine Argumentation am konkreten Beispiel der Abschätzung des Pflegebedarfs in Deutschland. Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, 10 (S 2), 32 bis 36. https://doi.org/10.1055/s-2005-858411

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