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CareLit · DOI-Nachweis · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement

Chronischer Hydrozephalus nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung im Zeitalter von German Diagnose Related Groups (G-DRG)

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · Ausgabe 4/2006 · S. 221 bis 225

DOI 10.1055/s-2005-858954

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftGesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Ausgabe4/2006
Jahrgang / SeitenJg. 6 · S. 221 bis 225

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hintergrund: Das derzeitige DRG-System vergütet eine Folgeoperation nur dann, wenn der Patient 30 Tage nach Entlassung wieder stationär aufgenommen wird. Bei Patienten mit Subarachnoidalblutung ist eine zweite Operation wegen eines chronischen Hydrozephalus nicht selten notwendig. Ziel dieser Studie ist es, die Häufigkeit der Shuntimplantation nach Subarachnoidalblutung (SAB) zu untersuchen und dies…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2006) Chronischer Hydrozephalus nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung im Zeitalter von German Diagnose Related Groups (G-DRG). Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement, 6 (4), 221 bis 225. https://doi.org/10.1055/s-2005-858954

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