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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Gestörte Riech- und SchmeckfunktionTherapieoptionen bei Riech- und Schmeckstörungen

A. Welge-Lüssen · Pädiatrische Praxis · Ausgabe S 1/2005 · S. 92-105

DOI 10.1055/s-2005-861129

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Welge-Lüssen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
AusgabeS 1/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 92-105

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Riechstörungen treten bei etwa 1 % der Bevölkerung auf und stellen eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Quantitative Störungen (Hyposmie, Anosmie) werden von qualitativen (Parosmie, Phantosmie) unterschieden. Die Klassifikation von Riechstörungen erfolgt anhand ihrer Ätiologie, ebenso wie die Therapie. Im hals-nasen-ohrenärztlichen Patientengut sind Riechstörungen sinunasaler Ätio…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Welge-Lüssen (2005) Gestörte Riech- und SchmeckfunktionTherapieoptionen bei Riech- und Schmeckstörungen. Pädiatrische Praxis, 84 (S 1), 92-105. https://doi.org/10.1055/s-2005-861129

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