CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
HWS - Kraniozervikale ÜbergangsstörungenWiederherherstellende Verfahren bei gestörten Funktionen der HWS und des kraniozervikalen Überganges
DOI 10.1055/s-2005-861176
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Ernst, A. Niedeggen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
AusgabeS 1/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 261-273
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Halswirbelsäule (HWS) ist der beweglichste Teil der Wirbelsäule und hat damit auch das größte Störungs- bzw. Verletzungspotenzial. Während andere Wirbelsäulenabschnitte (z. B. die Lendenwirbelsäule) primär durch ihren Aufbau eine knöcherne Führung aufweisen, ist die HWS muskel- und bandgeführt. Evolutionsbiologisch ist dies zur freien Orientierung des Kopfes und der Sinnesorgane im Raum erforderl…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Ernst, A. Niedeggen (2005) HWS - Kraniozervikale ÜbergangsstörungenWiederherherstellende Verfahren bei gestörten Funktionen der HWS und des kraniozervikalen Überganges. Pädiatrische Praxis, 84 (S 1), 261-273. https://doi.org/10.1055/s-2005-861176
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