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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Zum Vorkommen artifizieller Störungen in Klinik und Praxis – Eine Expertenbefragung unter Ärzten

A Grimm, RD Kocalevent, A Eckhardt-Henn, U Gieler, K Martin, A Keller, BF Klapp, H Fliege · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863376

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Grimm, RD Kocalevent, A Eckhardt-Henn, U Gieler, K Martin, A Keller, BF Klapp, H Fliege
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Patienten mit Artifiziellen Störungen rufen einen hohen Behandlungsaufwand hervor. Die Störung wird häufig nicht erkannt und adäquat weiterbehandelt. Epidemiologische Befunde sind eingeschränkt. Die Studie will die Häufigkeit Artifizieller Störungen unter somatischen Patienten abschätzen und Informationen zur Weiterbehandlung sammeln. 253 Ärzte verschiedener Fachrichtungen (Innere Medizin, Chirurgie, Dermatologie, N…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Grimm, RD Kocalevent, A Eckhardt-Henn, U Gieler, K Martin, A Keller, BF Klapp, H Fliege (2005) Zum Vorkommen artifizieller Störungen in Klinik und Praxis – Eine Expertenbefragung unter Ärzten. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863376

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