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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Zur Bedeutung von Selbsthilfegruppen im Anschluss an eine stationäre psychosomatische Behandlung

A Höflich, F Meyer, J Matzat, ME Beutel · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863379

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Höflich, F Meyer, J Matzat, ME Beutel
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Selbsthilfegruppen (SHG) sind ein fester Bestandteil in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geworden. Die Inanspruchnahme wird bei verschiedenen Patientengruppen auf 5–10% geschätzt. Insgesamt geht man davon aus, dass in Deutschland 70000 bis 100000 SHG zu verschiedenen Themen existieren. Darüber hinaus gibt es mittlerweile ein dichtes Netz an regionalen Unterstützungsstellen von SHG (Selbsthilfe-Kontaktstelle…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Höflich, F Meyer, J Matzat, ME Beutel (2005) Zur Bedeutung von Selbsthilfegruppen im Anschluss an eine stationäre psychosomatische Behandlung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863379

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