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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Die funktionelle Neuroanatomie der Schmerzwahrnehmung bei hypnotisch induzierter Depersonalisation

M Michal, C Röder, DEJ Linden, H Mohr, G Overbeck · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863402

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Michal, C Röder, DEJ Linden, H Mohr, G Overbeck
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Depersonalisation (DP) ist eine Ich-Störung, die durch ein Gefühl der Losgelöstheit vom eigenem Selbst und Körper gekennzeichnet ist und typischerweise mit einer reduzierten Schmerzempfindung verbunden ist. Ätiologisch ist die DP als präformierte Reaktion des Gehirns auf unterschiedliche seelische oder körperliche Belastungen zu verstehen, psychodynamisch stellt sie einen komplexen psychischen Abwehmechanismus d…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Michal, C Röder, DEJ Linden, H Mohr, G Overbeck (2005) Die funktionelle Neuroanatomie der Schmerzwahrnehmung bei hypnotisch induzierter Depersonalisation. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863402

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