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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Juckreiz und ZNS–ZNS-Aktivierung durch Histamin induzierten Juckreiz

V Niemeier, MN Sadlo, J Kupfer, B Brosig, R Stark, D Vaitl, B Walter, U Gieler · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863409

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Niemeier, MN Sadlo, J Kupfer, B Brosig, R Stark, D Vaitl, B Walter, U Gieler
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Juckreiz ist seit 1616 definiert als unangenehme Sensation, die den Drang nach sich zieht zu kratzen. Bisher sind nur wenige Studien bekannt, die die Anatomie der Hirnfunktionen nach einem Juckreizstimulus untersucht haben. Ziel: Die vorliegende Studie wurde mit dem Ziel durchgeführt, Hirnareale zu identifizieren, die in die Juckreizverarbeitung nach subkutaner Histaminapplikation mittels Prick-Test invo…

Zitieren

Zitierempfehlung

V Niemeier, MN Sadlo, J Kupfer, B Brosig, R Stark, D Vaitl, B Walter, U Gieler (2005) Juckreiz und ZNS–ZNS-Aktivierung durch Histamin induzierten Juckreiz. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863409

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