CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Wie schätzen Eltern die körperliche bzw. charakterliche Ähnlichkeit von Kindern ein, die mittels heterologer Insemination gezeugt wurden? – Ein möglicher Weg zur Reduktion der kognitiven Dissonanz
DOI 10.1055/s-2005-863419
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG Schilling, R Conrad
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Entwicklung von Kindern gezeugt mittels heterologer Insemination ist in vielen Studien untersucht worden. Die meisten Untersuchungen zeigen eine unauffällige kognitive und emotionale Entwicklung dieser Kinder (Golombok et al., 2002). Jedoch ist bislang wenig zu den elterlichen Adaptionsprozessen bekannt, die es möglich machen, die „negativen“ Gefühle gegenüber dem genetisch teilweise „fremden“ Kind…
Zitieren
Zitierempfehlung
G Schilling, R Conrad (2005) Wie schätzen Eltern die körperliche bzw. charakterliche Ähnlichkeit von Kindern ein, die mittels heterologer Insemination gezeugt wurden? – Ein möglicher Weg zur Reduktion der kognitiven Dissonanz. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863419
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