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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Welche Konsequenzen haben die Befunde zur Neurobiologie von Bindungstraumatisierungen für die Behandlungsplanung schwerer Persönlichkeitsstörungen?

W Wöller · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863432

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW Wöller
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Umfassende Störungen der Emotionsregulation sind ein häufiges Problem in der Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgestörungen. Die neurobiologische Forschung der letzten Jahre hat die Zusammenhänge zwischen einem Scheitern der frühen dyadischen Affektregulation in der Mutter-Kind-Beziehung, der Entwicklung sicherer Bindungen, dem frühen Hirnwachstum und der späteren Fähigkeit zur Emotionsregulierung eindr…

Zitieren

Zitierempfehlung

W Wöller (2005) Welche Konsequenzen haben die Befunde zur Neurobiologie von Bindungstraumatisierungen für die Behandlungsplanung schwerer Persönlichkeitsstörungen?. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863432

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