CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Selbstverletzende Spendemotive bei Lebendorgantransplantation
DOI 10.1055/s-2005-863434
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenU Wutzler, MJ Venner
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Lebendorgantransplantation bedeutet, dass sich ein organisch gesunder Mensch zu Gunsten eines chronisch Kranken beschädigen lässt. Wegen der damit verbundenen moralischen und ethischen Bedenken ist die Freiwilligkeit des Spenders zur Organentnahme eine wesentliche rechtliche Voraussetzung. Um diese zu gewährleisten, trat 1998 in Deutschland das Transplantationsgesetz in Kraft, das unter anderem auch eine präoperativ…
Zitieren
Zitierempfehlung
U Wutzler, MJ Venner (2005) Selbstverletzende Spendemotive bei Lebendorgantransplantation. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863434
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