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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Trauma, emotionale Verarbeitung und Körpersemantik am Beispiel von Koma- und Wachkoma-Patienten – Zur Bedeutung unbewusster emotionaler Verarbeitung und nonverbaler Kommunikation

A Zieger · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863437

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Zieger
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Neueren Untersuchungen zufolge können posttraumatische Belastungsreaktionen auch nach schwerer Hirnschädigung mit Komazuständen auftreten. Bei „Bewusstlosen“ wird das Bedrohungspotenzial des Traumas auf implizitem Wege durch Amygdala-assoziierte Vorgänge emotional bewertet und in das Körpergedächtnis eingeschrieben. Studien zum Coma imagery bei Koma-Erfahrenen deuten darauf hin, dass in der Körperhaltung das Trauma…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Zieger (2005) Trauma, emotionale Verarbeitung und Körpersemantik am Beispiel von Koma- und Wachkoma-Patienten – Zur Bedeutung unbewusster emotionaler Verarbeitung und nonverbaler Kommunikation. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863437

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