CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Der Zusammenhang zwischen Schwere der Symptomatik und der Ausprägung der impliziten und expliziten Motive Affiliation, Leistung und Macht
DOI 10.1055/s-2005-863495
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJK Hofer, M Israel, J Schellong, T Simmich, P Joraschky, K Pöhlmann
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Neuere Ansätze der Motivationspsychologie postulieren zwei voneinander unabhängige Motivationssysteme (McClelland, Koestner & Weinberger, 1989). Vorsprachlich entwickelte implizite Motive beziehen sich auf breite Klassen von Anreizen, bewußte Motive bestimmen das Handeln der Person in spezifischen Situationen. Die Studie analysierte Zusammenhänge zwischen der Ausprägung der Symptomatik und der Stärke der impliziten…
Zitieren
Zitierempfehlung
JK Hofer, M Israel, J Schellong, T Simmich, P Joraschky, K Pöhlmann (2005) Der Zusammenhang zwischen Schwere der Symptomatik und der Ausprägung der impliziten und expliziten Motive Affiliation, Leistung und Macht. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863495
Mit CareLit weiterarbeiten