CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Zur Frage angemessener Grenzwerte für die HADS-D – Die HADS-D als Screeningverfahren für psychische Belastung und psychische Komorbiditäten bei stationär behandelten Tumorpatienten
DOI 10.1055/s-2005-863510
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenO Krauß, A Hinz, R Schwarz
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zielstellung: Die deutsche Version der Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS-D) wird oft als psychoonkologisches Screeninginstrument eingesetzt. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, für welche psychischen Begleiterkrankungen bei stationär behandelten Tumorpatienten die HADS-D zum Screening geeignet ist und welche HADS-Grenzwerte zum Screening bei verschiedenen Krankheits- und Behandlungsbedingungen ang…
Zitieren
Zitierempfehlung
O Krauß, A Hinz, R Schwarz (2005) Zur Frage angemessener Grenzwerte für die HADS-D – Die HADS-D als Screeningverfahren für psychische Belastung und psychische Komorbiditäten bei stationär behandelten Tumorpatienten. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863510
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