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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Wie beeinflussen Amiodaron und Betablocker die Ängstlichkeit bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen?

K Neumann, F Einsle, M Nitschke, RH Strasser, P Joraschky · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863526

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Neumann, F Einsle, M Nitschke, RH Strasser, P Joraschky
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Studien zeigten, dass Patienten mit Herzerkrankungen im Vergleich zur Normalbevölkerung erhöhte Allgemeine und herzbezogene Ängstlichkeit zeigen. Offen ist, welchen Einfluss die medikamentöse Therapie von Herzrhythmusstörungen auf die Ausprägung dieser Konstrukte hat. Ziel der Untersuchung ist die Gegenüberstellung von Patienten mit Vorhofflimmern/ventrikulären Tachykardien, die mit Amiodaron (n=145; Alter: 66,5±9,9…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Neumann, F Einsle, M Nitschke, RH Strasser, P Joraschky (2005) Wie beeinflussen Amiodaron und Betablocker die Ängstlichkeit bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen?. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863526

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