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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Sexuelle Störungen: Prävalenz bei psychosomatischen Patienten

S Wolff-Stephan, P Joraschky, K Pöhlmann · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2005

DOI 10.1055/s-2005-863584

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Wolff-Stephan, P Joraschky, K Pöhlmann
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Häufigkeit sexueller Störungen wird leicht unterschätzt (Clement, 2002), so dass sexuelle Probleme oft erst erkannt werden, wenn sie sich bereits zu chronifizierten Störungen entwickelt haben. Die objektive Erfassung sexuellen Verhaltens und Erlebens erschwert sich durch den sozialen Kontext von Sexualität (Stauß & Heim, 1999). Befragungen von Allgemeinmedizinern in der Schweiz zeigen, dass ca. 4% aller Patiente…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Wolff-Stephan, P Joraschky, K Pöhlmann (2005) Sexuelle Störungen: Prävalenz bei psychosomatischen Patienten. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-2005-863584

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