CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
HIT Typ 2 als Folge der Thrombembolieprophylaxe bei freiem mikrochirurgischem Gewebetransfer mit Heparin. Konsequenzen für das perioperative Management?
DOI 10.1055/s-2005-864861
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Busch, M Aust, M Spies, P Vogt
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die perioperative pharmakologische Prophylaxe bei mikrochirurgischem Gewebetransfer gilt als etabliert und anerkannt. Ein einheitlicher Algorithmus existiert nicht, die i.V. Heparinisierung gilt aber als weithin anerkannt. Unter Vollheparinisierung auftretende HIT2 mit einer beschriebenen Inzidenz von mehr als 3% hat nicht nur für das Überleben des Lappens, sondern mit einer Letalität von 20% auch für di…
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Zitierempfehlung
K Busch, M Aust, M Spies, P Vogt (2005) HIT Typ 2 als Folge der Thrombembolieprophylaxe bei freiem mikrochirurgischem Gewebetransfer mit Heparin. Konsequenzen für das perioperative Management?. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-864861
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