CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Mikrovaskulärer Transfer der Fibulaepiphyse nach Resektion kindlicher maligner Knochentumoren im Bereiche der oberen Extremität
DOI 10.1055/s-2005-864867
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP Giovanoli, M Dominkus, R Kotz, M Frey
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der funktionelle Erhalt einer Extremität im Rahmen der Behandlung maligner Knochentumoren im Extremitätenbereich ist heutzutage Standard. Der freie mikrovaskuläre Transfer einer Fibula stellt dabei die gebräuchlichste Option zur Behandlung langstreckiger Knochendefekte dar. Im Verlaufe der letzten 10 Jahre wurden über 80 Kinder wegen eines malignen Knochentumors gemeinsam mit der Orthopädischen Universitätsklinik in…
Zitieren
Zitierempfehlung
P Giovanoli, M Dominkus, R Kotz, M Frey (2005) Mikrovaskulärer Transfer der Fibulaepiphyse nach Resektion kindlicher maligner Knochentumoren im Bereiche der oberen Extremität. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-864867
Mit CareLit weiterarbeiten