CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ischämischer Gewebeschaden in der Lappenchirurgie: In-vivo-Modelle und mögliche Anwendungen
DOI 10.1055/s-2005-864891
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Wettstein, Y Harder, D Erni
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der ischämische Gewebeschaden gehört zu den häufigsten Komplikationen nach freien und gestielten Lappenplastiken. Die Patientenmorbidität wird erhöht und die Rehabilitation verzögert. Die Folgen sind u.a. mit einem erheblichen sozio-ökonomischen Mehraufwand verbunden. Ziel dieser Übersicht ist es, etablierte akute und chronische in vivo Modelle an Nagetieren vorzustellen. Durch wiederholte intravitalmikroskopische U…
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Zitierempfehlung
R Wettstein, Y Harder, D Erni (2005) Ischämischer Gewebeschaden in der Lappenchirurgie: In-vivo-Modelle und mögliche Anwendungen. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-864891
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