CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Mikrovaskuläre fasziokutane Lappen in der Behandlung der chronischen Osteomyelitis der Tibia
DOI 10.1055/s-2005-864893
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Zweifel-Schlatter, DJ Schaefer, E Wolfinger, M Haug, P Ochsner, G Pierer
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die chronische Osteomyelitis der Tibia erfordert ein radikales Débridement aller beteiligter Strukturen (Knochen und Weichteilgewebe). Neovaskularisation und Defektdeckung des betroffenen Areals spielen eine wesentliche Rolle in der Behandlung. Verschiedene Lappenplastiken und Gewebearten können diese Aufgabe erfüllen. Muskelgewebe wird dabei meist als das dazu am besten geeignete Gewebe und Füllmaterial…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Zweifel-Schlatter, DJ Schaefer, E Wolfinger, M Haug, P Ochsner, G Pierer (2005) Mikrovaskuläre fasziokutane Lappen in der Behandlung der chronischen Osteomyelitis der Tibia. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-864893
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