CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute
Relevanz des intraduktalen Ultraschall (IDUS) zum Nachweis eines Mirizzi-Syndroms. Eine prospektive Evaluation im Vergleich zu anderen Bildgebungsmodalitäten
DOI 10.1055/s-2005-864943
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Wehrmann, MB Frenz, K Martchenko, H Pauka, A Riphaus
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Als Ursachen einer extraduktalen Kompression des DHC kommen neben Konkrementen im D. cysticus bzw. der Gallenblase (sog. „Mirizzi-Syndrom“), maligne Tumoren oder Lymphome sowie entzündliche Veränderungen (sog. „Pseudo-Mirizzi-Syndrom“) in Betracht. Eine exakte Ursachenklärung ist mittels der gängigen Bildgebung (Ultraschall, CT) schwierig, so dass eine genaue Diagnose oftmals erst durch operative Exploration gestell…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Wehrmann, MB Frenz, K Martchenko, H Pauka, A Riphaus (2005) Relevanz des intraduktalen Ultraschall (IDUS) zum Nachweis eines Mirizzi-Syndroms. Eine prospektive Evaluation im Vergleich zu anderen Bildgebungsmodalitäten. Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-2005-864943
Mit CareLit weiterarbeiten