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CareLit · DOI-Nachweis · Der Klinikarzt

Biochemische und genetische Analytik - Den Verdacht auf eine hereditäre Hämochromatose früh und nichtinvasiv bestätigen

M. Steiner, N. von Ahsen · Der Klinikarzt · Ausgabe 03/2005 · S. 61-65

DOI 10.1055/s-2005-865190

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Steiner, N. von Ahsen
ZeitschriftDer Klinikarzt
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 61-65

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die molekulare Ursache der hereditären Hämochromatose sind Mutationen des HFE-Gens. Der häufigen genetischen Anlage (homozygote Träger 1:200 in der Gesamtbevölkerung) steht eine niedrige Manifestationshäufigkeit (Penetranz) gegenüber. Klinischer Verdacht sollte vor allem bei Lebererkrankungen (Aspartataminotransferase [AST], Alaninaminotransferase [ALT] erhöht), Arthralgien, Diabetes mellitus und Imp…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Steiner, N. von Ahsen (2005) Biochemische und genetische Analytik - Den Verdacht auf eine hereditäre Hämochromatose früh und nichtinvasiv bestätigen. Der Klinikarzt, 34 (03), 61-65. https://doi.org/10.1055/s-2005-865190

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