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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Erstmanifestation eines Morbus Crohn in der Spätschwangerschaft: Indikation zur Ileozäkalresektion mit nachfolgendem Spontanpartus

M. Roether, H. D. Reichardt, M. G. Oechsner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2005 · S. 974-977

DOI 10.1055/s-2005-865931

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Roether, H. D. Reichardt, M. G. Oechsner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 974-977

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Erstmanifestation eines Morbus Crohn in der Schwangerschaft ist ein seltenes Ereignis. Folgend wird über eine 34-jährige Patientin in der 36. SSW berichtet, die wegen Flankenschmerzen rechts mit der Verdachtsdiagnose eines Harnstaus stationär aufgenommen wurde. Im Verlauf wurde unter dem klinischen Bild einer akuten Appendizitis die Notfallindikation zur chirurgischen Intervention gestellt. Intra…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Roether, H. D. Reichardt, M. G. Oechsner (2005) Erstmanifestation eines Morbus Crohn in der Spätschwangerschaft: Indikation zur Ileozäkalresektion mit nachfolgendem Spontanpartus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 65 (10), 974-977. https://doi.org/10.1055/s-2005-865931

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