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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Traumatologie

Spondylodiszitis - ventrale oder ventrodorsale Spondylodese?

M. Aurich, J. Anders, A. Wagner, J. Bleeck, B. Wittner, U. Holz · Aktuelle Traumatologie · Ausgabe 05/2005 · S. 274-279

DOI 10.1055/s-2005-865954

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Aurich, J. Anders, A. Wagner, J. Bleeck, B. Wittner, U. Holz
ZeitschriftAktuelle Traumatologie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 274-279

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Nach Débridement der infizierten Wirbelkörper mit den angrenzenden Bandscheiben und der Überbrückung des Defektes mit autologem Knochenmaterial (Spongiosaplastik) erfolgt die Re-Stabilisation der destruierten Wirbelsäulensegmente in der Regel durch dorsale Instrumentierung (interne Fixation). Die vorliegende Arbeit untersucht, ob die Stabilisierung des entsprechenden Wirbelsäulenabschnit…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Aurich, J. Anders, A. Wagner, J. Bleeck, B. Wittner, U. Holz (2005) Spondylodiszitis - ventrale oder ventrodorsale Spondylodese?. Aktuelle Traumatologie, 35 (05), 274-279. https://doi.org/10.1055/s-2005-865954

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