CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Evozierte Potenziale in der Diagnostik spinaler Erkrankungen
DOI 10.1055/s-2005-866863
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. Schwenkreis, M. Tegenthoff
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 139-146
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Für die Funktionsbeurteilung spinaler Bahnsysteme eignen sich grundsätzlich sowohl motorisch (MEP) als auch somatosensorisch (SEP) evozierte Potenziale. Aufgrund der Physiologie der Reizleitung liefern die MEP dabei Informationen über ventrale Rückenmarksanteile (Pyramidenbahn, Vorderhorn, Vorderwurzelaustrittszone), SEP über dorsale Anteile des Rückenmarksquerschnittes (Hinterwurzeleintrittszone, Hi…
Zitieren
Zitierempfehlung
P. Schwenkreis, M. Tegenthoff (2005) Evozierte Potenziale in der Diagnostik spinaler Erkrankungen. Klinische Neurophysiologie, 36 (03), 139-146. https://doi.org/10.1055/s-2005-866863
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