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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Das Liquorunterdrucksyndrom

H.-C. Diener, C. F. Schorn, M. Strupp, M. Dieterich, D. Stolke, I. Wanke · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 01/2006 · S. 20-25

DOI 10.1055/s-2005-867017

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH.-C. Diener, C. F. Schorn, M. Strupp, M. Dieterich, D. Stolke, I. Wanke
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe01/2006
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 20-25

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Postpunktionelle Kopfschmerzen sind meist lageabhängig und treten nach diagnostischer Liquorpunktion oder Spinalanästhesie je nach Punktionstechnik in einer Häufigkeit von etwa 5 - 20 % bei jüngeren Patienten auf, wobei Frauen häufiger als Männer betroffen sind. Wenn die Beschwerden längere Zeit bestehen und nicht auf eine medikamentöse Therapie mit Koffein und Theophyllin ansprechen, ist die Therapi…

Zitieren

Zitierempfehlung

H.-C. Diener, C. F. Schorn, M. Strupp, M. Dieterich, D. Stolke, I. Wanke (2006) Das Liquorunterdrucksyndrom. Aktuelle Neurologie, 33 (01), 20-25. https://doi.org/10.1055/s-2005-867017

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