CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Diagnostische Bedeutung von Entladungsraten motorischer Einheiten
DOI 10.1055/s-2005-867049
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. J. Schulte-Mattler
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2005
Jahrgang / SeitenJg. 36 · S. 110-115
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung In der Frühzeit der Elektromyographie (EMG) mit der konzentrischen Nadelelektrode konnten Entladungsraten motorischer Einheiten nicht unter vertretbarem Aufwand bestimmt werden. In Registrierungen, die Potenziale von nicht mehr als vier motorischen Einheiten enthalten, ist das mittlerweile recht einfach möglich. Werden hierbei in einem Extremitätenmuskel Werte von über 20/s gefunden, so kann daraus z…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. J. Schulte-Mattler (2005) Diagnostische Bedeutung von Entladungsraten motorischer Einheiten. Klinische Neurophysiologie, 36 (03), 110-115. https://doi.org/10.1055/s-2005-867049
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