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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

„Case Finding“ statt Populationsscreening – Verbesserte Ermittlung von Zöliakieprävalenzen?

AC Hauer, A Deutschmann, N Lanner, J Deutsch · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 05/2005

DOI 10.1055/s-2005-869622

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAC Hauer, A Deutschmann, N Lanner, J Deutsch
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe05/2005
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Ein rezentes Populationsscreening von 3028 Stellungspflichtigen (1,4% der 1–18jährigen, Stmk.) ergab eine Zöliakieprävalenz von 1: 190. Methodik: Anhand einer Liste typischer/atypischer Symptome und Risikofaktoren erfolgte bei 1–18jährigen die Bestimmung von quant. IgA, endomysialen Antikörpern (EMA) und Gewebstransglutaminase (tTG), und bei EMA-/tTG-Positivität resp. IgA-Mangel die duodenale Biopsie. Pa…

Zitieren

Zitierempfehlung

AC Hauer, A Deutschmann, N Lanner, J Deutsch (2005) „Case Finding“ statt Populationsscreening – Verbesserte Ermittlung von Zöliakieprävalenzen?. Zeitschrift für Gastroenterologie (05). https://doi.org/10.1055/s-2005-869622

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