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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der Einsatz des myokutanen Platysmalappens im Kopf-Hals-Bereich - Eine retrospektive Studie*

S. Grützenmacher, E. Steinmeier, W. Hosemann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 10/2005 · S. 733-737

DOI 10.1055/s-2005-870115

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Grützenmacher, E. Steinmeier, W. Hosemann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 733-737

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Nach ausgedehnten Tumorresektionen im Kopf-Hals-Bereich sind häufig Defektrekonstruktionen erforderlich. Diese verkürzen die Wundheilungszeit und beschleunigen die Rehabilitation. Zur Rekonstruktion von Oberflächendefekten sind dünne, gut formbare Transplantate oder Lappen geeignet. Hierfür kommt seit mehr als 20 Jahren auch der Platysmalappen zum Einsatz. Seit 2001 wird in unserer Klini…

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S. Grützenmacher, E. Steinmeier, W. Hosemann (2005) Der Einsatz des myokutanen Platysmalappens im Kopf-Hals-Bereich - Eine retrospektive Studie*. Pädiatrische Praxis, 84 (10), 733-737. https://doi.org/10.1055/s-2005-870115

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