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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Rehabilitation des Riechvermögens nach Laryngektomie - der Riechschlauch

Ö. Göktas, I. Lammert, J. Berl, T. Schrom · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/2005 · S. 829-832

DOI 10.1055/s-2005-870117

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenÖ. Göktas, I. Lammert, J. Berl, T. Schrom
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 829-832

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Laryngektomierte Patienten verlieren ihr bisheriges Riechvermögen, da die normale Luftzirkulation über das Tracheostoma erfolgt und eine aktive Luftzufuhr in die Nase ohne weiteres nicht mehr möglich ist. Hier stellt der Riechschlauch mit Halsmaske ein Hilfsmittel dar. Durch dieses Verbindungsstück zwischen Mund und Tracheostoma ist eine Luftzirkulation über die Nase möglich. MATERIAL UN…

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Zitierempfehlung

Ö. Göktas, I. Lammert, J. Berl, T. Schrom (2005) Rehabilitation des Riechvermögens nach Laryngektomie - der Riechschlauch. Pädiatrische Praxis, 84 (11), 829-832. https://doi.org/10.1055/s-2005-870117

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