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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Vorgehen bei Verdacht auf eine mykobakterielle Halslymphknoteninfektion

B. Göpel, K. Götte · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/2005 · S. 520-530

DOI 10.1055/s-2005-870172

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB. Göpel, K. Götte
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/2005
Jahrgang / SeitenJg. 84 · S. 520-530

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die zervikale Lymphadenopathie wird in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde häufig beobachtet. Differenzialdiagnostisch kommen neben zahlreichen spezifischen und unspezifischen Erregern einer Lymphadenitis, Halslymphknotenmetastasen, malignen Lymphomen und lateralen Halszysten auch zervikale Lymphadenitiden, verursacht durch typische und atypische Mykobakterien, in Betracht. Die vorliegende Übersichtsarbei…

Zitieren

Zitierempfehlung

B. Göpel, K. Götte (2005) Vorgehen bei Verdacht auf eine mykobakterielle Halslymphknoteninfektion. Pädiatrische Praxis, 84 (07), 520-530. https://doi.org/10.1055/s-2005-870172

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